Vestre baut in Norwegen die umweltfreundlichste Moebelfabrik der Welt

„The Plus“ ist von dem 300 Hektar großen Park umgeben. ©& nbspBIG/Vestre

Vestre ist ein norwegischer Hersteller von seiten Stadtmöbeln, bekannt für nachhaltige Sitzmöbel unter anderem am Times Square, in Brixton (London), im Forum des Halles in Paris des weiteren am Hamburger Flughafen. Jetzt zusammen das Familienunternehmen mit dem Entwurf der umweltfreundlichsten Möbelfabrik der Welt, „The Plus“, in der norwegischen Stadt Magnor begonnen. Der Entwurf für die größte Einzelinvestition nur der norwegischen Möbelindustrie seit Jahrzehnten stammt von dem weltberühmten Architekturbüro BIG Bjarke Ingels Group. Dies Gebäude wird als globales Schaufenster für Architektur auf höchstem Niveau und hocheffiziente Produktion dienen.

„Vestre wird jener weltweit nachhaltigste Möbelhersteller sein. Dieser Bau von ‚The Plus‘ wird ein wichtiger Schritt sein, um dieses Ziel zu erreichen. ?ber den Einsatz von Spitzentechnologie des weiteren skandinavische Zusammenarbeit können wir schneller und umweltfreundlicher denn je produzieren. Auf diese Weise werden unsereins die globale Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen“, sagt Jan Christian Vestre, CEO von seiten Vestre.

Die Investition beläuft sich auf fast 300 Millionen NOK (circa 28 Millionen EUR). Die Bauarbeiten starteten im September dieses Jahres. Zwischen dieser Color & Wood Factory nur Magnor und der bestehenden, gleichwohl weiterentwickelten Steel Factory in Torsby (Schweden) pendeln vollelektrische Tesla-Trucks.

Entscheidung für Nachhaltigkeit

„The Plus“ wird das erste Industriegebäude nur der skandinavischen Region sein, dies mit der Klassifizierung „Outstanding“ welche höchste Zertifizierung der weltweit führenden Methode zur Nachhaltigkeitsbewertung BREAAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Methodology) erhält. Alle Materialien werden sorgfältig nach ihrer Umweltverträglichkeit ausgewählt. Um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, sein unter anderem die zur Errichtung der Fabrik gefällten Kiefern mit der Fassade mit verbaut.

„Der vom Menschen verursachte Klimawandel ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Ich glaube aufrichtig daran, dass jeder den Planeten retten kann, zumindest ein bisschen. Nachhaltigkeit sieht sich als Resultat der Entscheidungen, die wir alle Tag treffen“, sagt Jan Christian Vestre. Er hofft, mit seinem Unternehmen andere zum Handeln dar?ber hinaus zum grünen Denken zu inspirieren.

„The Plus“ wird mehrere Industry-4. 0-Lösungen einsetzen, bspw. intelligente Roboter und selbstfahrende Lastwagen. Jeder Aspekt der Fabrik wird auf den Prinzipien der erneuerbaren und sauberen Energie basieren, um eine umweltfreundliche Produktion zu gewährleisten. „The Plus“ wird “Paris Proof” sein und mindestens 50% weniger Treibhausgasemissionen erzeugen als vergleichbare Projekte.

Vestre hat jenes Engagement an 9 der 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung geknüpft. Beispielsweise geht es beim zwölften Ziel um verantwortungsvollen Konsum dar?ber hinaus Produktion. Das Unternehmen will das durch die Herstellung von Produkten erreichen, die über viele Generationen hinweg bestehen können. Für chip Qualität der Vestre-Produkte spricht die lebenslange Garantie gegen Rost wie auch 15 Jahre Garantie gegen das Durchrotten der Holzteile und herauf die Haftbeständigkeit der Pulverbeschichtung. Im Falle einer notwendigen Reparatur liefert der Möbelhersteller zeitlich unbegrenzt Ersatzteile.

Weltberühmter Architekt

Durch alle Herstellung von hochwertigem Stadtmobiliar schafft Vestre Treffpunkte über soziale, kulturelle und wirtschaftliche Unterschiede hinweg. Sofern Menschen zusammenkommen, entstehen Vertrauen dar?ber hinaus Gemeinschaft. Dies war ein wichtiger Grundsatz, als das anerkannte Architekturbüro BIG Bjarke Ingels Group „The Plus“ entwarf.

Alle Entscheidung, das Industriegebäude in chip natürliche Umgebung eines Kiefernforstes zu platzieren, verdeutlicht den Ehrgeiz von seiten BIG und Vestre, die Typologie der Fabrik wie wir jene kennen, neu zu erfinden, dadurch sie die Kluft zwischen Umwelt, Transparenz und Fertigung überbrückt.


Das Gebäude ist denn eine radiale Anordnung von vier Hauptproduktionshallen – Lager, Farbfabrik, Holzfabrik,

Montage – konzipiert, die im Zentrum miteinander angeschlossen sind. Dadurch entsteht die Form eines Plus-Zeichens. Der Grundriss ermöglicht einen effizienten, flexiblen und transparenten Arbeitsablauf zwischen den Produktionseinheiten.

Die zentrale Kreuzung muss den gesamten logistischen Verkehr dieser Fabrik effizient abwickeln und ist daher als überdachter Kreisverkehr ausgebildet. Von diesem städtischen Platz aus führt eine farbenfrohe Treppe zu den Büros und zum Ausstellungszentrum über den Produktionsstätten.

Das Pultdach bildet zwei Verlängerungen entlang der Farb- und jener Holzwerkstatt aus. Sie ermöglichen welchen Besuchern, auf das Gebäude zu steigen, während sie den Produktionsprozessen im Inneren folgen. Der Besucherpfad führt entlang einer Dachterrasse, welche den Blick auf das kreisförmige Zentrum ermöglicht und als gemeinsamer Veranstaltungsraum in den Kronen jener Kiefern dient.

„Die Gestaltung in einfacher Geometrie via vier Hauptrichtungen vermittelt das Gefühl, sich jederzeit im Wald zu befinden, und sorgt dennoch für einen effizienten Produktionsfluss. Der Mittelpunkt des ‚The Plus‘ erschafft das effektives Logistikzentrum und einen Treffpunkt sowohl für die Arbeitgeber denn auch für die Besucher“, sagt Bjarke Ingels.

Skandinavische Produktion und Tesla-Transport

„The Plus“ offeriert eine spektakuläre Architektur, ein Besucherzentrum und einen 300 Hektar großen Park. Dies wird die Stadt Magnor zu einem spannenden Anliegen für Besucher aus aller Welt machen. Magnor hat eine lange zeit Kultur- und Industriegeschichte und zu suchen ist strategisch günstig zwischen Oslo ferner der Vestre-Fabrik im schwedischen Torsby.

„Wir setzen uns leidenschaftlich für skandinavische Zusammenarbeit im industriellen Bereich ein und glaube, dass die skandinavischen Länder herauf globalen Märkten zusammenarbeiten sollten. Unser Ziel ist es, in vielen skandinavischen Ländern zu produzieren, um die historischen, industriellen und kulturellen Vorteile sowie ein breiteres Bandbreite an Fähigkeiten und Fachkenntnissen ben?tzen zu können“, sagt Vestre.

Die Fabrik im schwedischen Torsby, entworfen vom norwegischen Architekturbüro Snøhetta, wurde 2013 eröffnet. Sofern die Hauptproduktion nach Magnor verlegt wird, werden aus Torsby Stahl- und Aluminiumkomponenten zur Lackierung dar?ber hinaus Montage zu „The Plus“ geliefert. Die Bauteile werden emissionsfrei via vollelektrischen Lastwagen der Marke Tesla Semi transportiert.

„Die Investition wird sowohl die norwegische als auch die schwedische Industrie stärken“, so CEO Jan Christian Vestre.


 

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